DISINFECT plus vernichtet SARS-CoV-2

Mit der revolutionären DCX-Kaltvernebelungstechnologie desinfiziert das österreichische Unternehmen DISINFECT plus Schutzmasken, Räume und ganze Gebäude in Minutenschnelle. Erzielt wird damit die höchste Desinfektionsstufe Log-6. Bewiesen wurde dies Ende März bei einem Großversuch der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft KAGES. DISINFECT plus ist sofort und im großen Stil anwendbar. Personal und Geräte stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung.

„Wir können sofort Masken, die bisher aufwendig gewaschen, getrocknet und desinfiziert werden mussten, um wiederverwendet zu werden, in Minutenschnelle dekontaminieren.“ Das sagt Fabian Wellschmied, Sprecher des Wiener Unternehmens DISINFECT plus. „Wir erreichen die höchste Desinfektionsstufe Log-6, wie ein nun durchgeführter Großversuch bei der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft KAGES bewiesen hat. Und: wir sind sofort und in ganz Österreich einsatzfähig“, betont Wellschmied. Als Experte, der den Versuch durchgeführt hat, ergänzt Dr. Klaus Vander, ärztlicher Direktor des Instituts für Krankenhaushygiene und Mikrobiologie der KAGES in Graz: „Unser Ende März durchgeführter und wissenschaftlich dokumentierter Großversuch hat gezeigt, dass das Verfahren auch gebrauchte Schutzmasken, und zwar sämtliche Maskentypen, rückstandsfrei und sicher dekontaminieren kann. Das Verfahren ist u.a. vom Robert Koch-Institut zugelassen. Mittlerweile können wir 8.000 Masken pro Tag aufbereiten. In Zeiten wie diesen ist das ein wichtiger Meilenstein, um Lieferausfällen entgegenzuwirken und einem wachsenden Bedarf nachzukommen. Die Masken werden damit wiederverwendbar, wodurch der Allgemeinheit auch immense Kosten erspart bleiben.“

Ultraschall und Trockendampf für völlige Reinheit

DISINFECT plus bringt damit die in der Fachwelt international anerkannte Dekontaminationstechnologie DCX breit auf den Markt. Auf Ultraschallbasis erzeugt das Gerät von DISINFECT plus einen äußerst feinen und desinfizierenden Trockendampf. Das Besondere daran: Der trockene Nebel besteht aus einer Mischung aus Wasserstoffperoxid und Silberionen und dringt selbst in kleinste Fugen und das Innere von technischen Geräten ein. Das Ergebnis ist eine flächendeckende Tiefenreinigung, bei der innerhalb kürzester Zeit Räume und ganze Gebäude bei Bedarf bis zum höchsten Sterilisationsgrad Log-6 desinfiziert werden können. Bisher angewendete Methoden erreichen normalerweise Log-3 bis Log-4.
Wellschmied: „Diese Technologie ermöglicht es uns, Räumlichkeiten aller Art und ganze Gebäude unkompliziert in kürzester Zeit zu desinfizieren. Wo eine Wisch- oder Sprühdesinfektion viel zu aufwendig, nicht möglich oder schlichtweg nicht ausreichend wäre, schaffen wir eine vollständige Sterilisation.“

Von Masken bis hin zu ganzen Krankenhäusern und Supermärkten

Auf biologischer Basis werden dabei alle Viren, Bakterien, Sporen, Schimmelpilze und Schädlinge komplett abgetötet – sogar multiresistente Krankenhauskeime und SARS-CoV-2. So ist das Verfahren in Krankenhäusern, Arztpraxen, Apotheken und Pflegeeinrichtungen ebenso einsetzbar wie in Supermärkten und sämtlichen Geschäften, Lokalen und Restaurants, Büroräumlichkeiten und auch in Fahrzeugen. Ein weiterer Vorteil dabei: Das Inventar kann während der Behandlung problemlos im Raum belassen werden. Auf diese Weise werden auch medizinische Geräte, Klimaanlagen oder sensible Hochleistungsrechner vollständig dekontaminiert.

 

Dr. Ludwig Kaspar, Vize-Chef der Austrian Health Academy, welche DISINFECT plus in fachlichen Belangen unterstützend zur Seite steht, betont: „Dieses ausgesprochen innovative und effektive Verfahren ist von immenser Wichtigkeit – auch und vor allem für die Hygiene im Spitalswesen. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen als Internist und Intensivmediziner weiß ich diese Technologie besonders zu schätzen.“

Gut gerüstet durch die Krise

Schon vor Corona-Zeiten war die Technologie sehr gefragt und erfolgreich. „Seit Ausbruch der Pandemie explodiert die Nachfrage nach diesem Verfahren aber geradezu. Jetzt und in nächster Zukunft steht ein enormer Bedarf an Entseuchung von Räumen, Gebäuden, Geräten, Ausrüstungen – allen voran Schutzmasken – und vielem mehr an. Es freut uns sehr, hier einen wichtigen Beitrag leisten zu können“, sagt Wellschmied.

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